Zitat der Woche mit Uli Hoeneß

30. Januar 2006 | 09:31 von Björn Hornemann

Uli Hoeneß Marcelinho FrisurPflichttermin am Sonntagmorgen: Der DSF-Doppelpass. In gemütlicher Runde arbeiten Sportjournalisten und Gäste beim Bierchen am Morgen den abgelaufenen Spieltag auf. Immer dabei ist Udo Lattek als Petrus der Trainerzunft. Alleine seine Kommentare („Wenn ein Trainer so etwas sagt, muss man ihn nicht entlassen, sondern erschießen„) sind das Zappen auf den Spartenkanal wert. Am Samstag war nun mit Uli Hoeneß der langjährige Informationsminister des FC Bayern geladen. Neben Kommentaren zu den Dauerbrennern Ballack, Podolski, Fernsehgeldern ließ er sich auch über die neue Frisur der (vermutlich bald ehemaligen) Hertha-Diva Marcelinho aus:

„Bei uns käme es nicht vor, dass ein Spieler vier Stunden beim Friseur sitzt und sich einen roten Hahn draufsetzt.“

» Bildquelle: fcbayern.de

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4 Kommentare zu “Zitat der Woche mit Uli Hoeneß”

  1. Dieter Eilts behauptet:

    Da kann ich dem Hoeneß nur zustimmen. Der Schweinsteiger schneidet sich seine Haare stets selber zuhause. Und das sieht man auch ……….

  2. Manni der Libero behauptet:

    Habt Ihr Pizarro vor ein paar Wochen mal gesehen, als er auf dem Kopf aussah wie der Clon von Guerrero? Alles voller Rastas und quasi den ganzen Kopf hauteng zugeknotet? Will nicht wissen, wie lange er damit beim Friseur gesessen hat. In der Traingspause hat er das sicher nicht vollbracht.

    Aber gut – er trifft und Bayern gewinnt – da wird man sich kaum drüber aufregen…

  3. gunter behauptet:

    meine freundin hat sich über pizzas haare ausgelassen als er gg. mainz mit offenem haar spielte. sah etwas… gewöhnungsbedürftig aus