Zitat der Woche mit Sebastian Deisler

01. Oktober 2007 | 12:02 von Björn |

“Wissen Sie, in Berlin habe ich in meiner Wohnung gesessen, ich war bekannt in ganz Deutschland, ich war oben angekommen, und vor der Tür stand ein Mercedes. Aber das alles hat mich nicht glücklich gemacht. Ich habe mich gefragt, war’s das jetzt? Ich war todunglücklich.”

Sebastian Deisler im Tagesspiegel.

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4 Kommentare zu “Zitat der Woche mit Sebastian Deisler”

  1. holm e behauptet:

    Ja ok, Identifikationsprobleme sind im alltäglichen Leben ja so ungewöhnlich nicht.
    Wem sein Job nicht gefällt, der orientiert sich halt neu. Mit der im Interview zitierten Maske vor dem Gesicht, laufen ja sicherlich Millionen Menschen tagtäglich umher.
    Respekt also vor denjenigen die hier die Kurve kriegen, das Pedal und den Mut finden um ihr Leben in andere, verwirklichende Bahnen zu lenken ….

  2. Maddin behauptet:

    Also wenn ihn das alles so unglücklich gemacht hat, warum hat er denn so viel geld genommen, it so früh zum fc bayern gewechselt, er hat einfach mal sich selbst verraten und das konnte er sich nicht selber verzeihen, zisch tausend fans gehen auch täglich zur arbeit, machen diese gut und sind trotzdem unzufrieden, möchte er nun als vorbild diennen und diese menschen zum arbeitslosen machen, da sie ja alle keine lust mehr haben und todunglücklich sind

  3. Fischers Fritz behauptet:

    Jaja, Geld allein macht nicht glücklich. Das sagen jene, die es haben. Und die müssen es ja wissen…

  4. Micha´s PM-International Home Business behauptet:

    Stimmt Geld allein macht nicht glücklich,allerdings die finanzielle Freiheit schon…das täglich zu tun was DU gerne möchtest,nicht wahr Sebastian?!

    LG,

    Micha

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