Wer den Pfennig nicht ehrt …
30. Juni 2006 | 00:03 von Tim Gloystein |
Sollte die deutsche Nationalmannschaft morgen heute gegen Argentinien gewinnen, hat das nur einen einzigen Grund. Nein, nicht Klinsmanns Spielphilosophie, nicht Kloses weltmeisterlichen Tore und auch nicht Lehmanns Paraden.
Wenn wir gewinnen, dann nur, weil BILD-Reporter Walter M. Straten höchstpersönlich einen Glückspfennig (2 Gramm schwer, 16,5 Millimeter Durchmesser, 1,38 Millimeter dick) in der Hülse des linken Torpfostens vor der Ostkurve (Hinweis für BILD-Leser: aus TV-Zuschauer-Sicht das rechte Tor, also die Seite, wo der Daumen … wo die Hand ist, mit der man normalerweise die Bierflasche festhält) versteckt hat. Im Olympiastadion zu Berlin, jawoll.
“Deutschland und der BILD-Glückspfennig sind bei euch – natürlich auch beim Endspiel in Berlin…”
Mein Gott, hoffentlich gehen diese Zwerchfellschmerzen bis morgen weg …
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am 30. Juni 2006 | 03:48
Na, wenn da mal nicht die FIFA-Funktionaere bei Kenntnisnahme dieser Aktion eingreifen.
Wegen irgendwelcher Normen, Abmessungen, Gewichtsstrukturen oder Materialaufwertungen. ;-)
am 30. Juni 2006 | 08:15
Das wäre doch dann endlich mal eine sinnvolle Aktion seitens der FIFA …
am 30. Juni 2006 | 10:58
vermutlich checken sie den cent auch noch auf evtl. trittbrett-sponsoren *g*