Warum Brasilien Weltmeister wird…

04. April 2006 | 16:05 von Björn Hornemann

Samba do Brazil…wissen wir spätestens seit den Äußerungen von Carlos Alberto Parreira. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Scolari erlaubt der Coach seinem kickenden Personal durchaus den Beischlaf vor den Begegnungen. AFP & fifaworldcup.com zitierten Parreira folgend: „Wenn meine Spieler rauchen und trinken oder nicht essen und schlafen – das wäre ein Problem. Aber Sex? Nein, der ist immer gut und willkommen“

Eine seit 1970 andauernde Tradition bildet bei den Brasilianern übrigens die musiktherapeutische Bekämpfung von Nervosität. „Psychologen sagen, es ist sehr wichtig, dass die Spieler in der Kabine und auf dem Weg zum Stadion etwas mit ihren Händen machen. Nur da zu sitzen, sich Sorgen zu machen und mit den Händen zu spielen – das nützt nichts. Deshalb geben wir ihnen Trommeln und andere Instrumente“

Gefunden auf Blatter-Sepps Website via finale.blogsport.de

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3 Kommentare zu “Warum Brasilien Weltmeister wird…”

  1. finale :: “Immer gut und willkommen” :: April :: 2006 behauptet:

    […] update: na danke, Stan. […]

  2. stan behauptet:

    so sind wir ;)

  3. pivu behauptet:

    Wer sagt denn, dass nur die Brasilianer … ? Was glaubt ihr, wozu Klinsi spezielle Fitnesstrainer engagiert hat? Weltmeister wird nur der, der öfter trifft, auch vor dem Spiel :-) !