„TZ“ meldet Verwicklung Schweinsteigers in Wettskandal

16. März 2006 | 18:05 von Björn Hornemann

Schweinsteiger in Wettskandal verwickelt? Das interne Rätselraten nähert sich anscheinend dem Ende. Die Netzeitung bezieht sich in einer Meldung auf die Münchener TZ. Diese wiederum bringt Bayern-Star Bastian Schweinsteiger in Zusammenhang mit dem langsam die Medien beherrschenden Wettskandal. Schweinsteiger, sowie die 1860-Akteure Paul Agostino und Quido Lanzaat würden von der Münchener Staatsanwaltschaft als Beschuldigte geführt. Angeblich seien alle bereits verhört worden. Weiterhin hätten Schweinsteiger und Lanzaat heute nicht am Training ihrer Clubs teilgenommen.

Quelle: netzeitung.de

N-TV: Staatsanwaltschaft dementiert.

update 19h: Laut n-tv und handelsblatt hat die Staatsanwaltschaft München den TZ-Bericht dementiert. Bei der TZ-Meldung hat es sich offensichtlich um eine Ente gehandelt.

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5 Kommentare zu “„TZ“ meldet Verwicklung Schweinsteigers in Wettskandal”

  1. Dieter Eilts behauptet:

    Das wäre echt der Hammer

  2. gunter behauptet:

    die TZ ist ja schon ein ziemliches boulevardblatt, andererseits kann ich mir nicht vorstellen das die so eine brandheisse meldung ohne eingehende prüfung der quellen bringen würden. andererseits: wenn man sich anschaut was die bild so an halb- bzw. unwahrheiten verbreitet dann muss man schon fast dran zweifeln…

  3. Oliver (Mythos) behauptet:

    So sieht es aus, ich glaube es erst, wenn er gestanden hat und vor Gericht steht! :-p

  4. gunter behauptet:

    wäre glaub ich auch der genickbruch für die liga wenn ein bayern-spieler verwickelt wäre… könnte mir vorstellen das die auswirkungen auf zuschauerzahlen und attraktivität stärker ausfallen würden als beim skandal in den 70ern…

  5. blog.fanfaktor.de - das fußball-blog » Blog Archive » Nachbeben bei der “TZ” behauptet:

    […] Die Münchener “TZ” tritt die Flucht nach vorne an. Nachdem das Boulevard-Blatt in der vergangenen Woche die Verwicklung Sebastian Schweinsteigers in den sogenannten Wettskandal meldete, war die Empörung gross. Die Vorwürfe stellten sich als haltlos heraus, ganze Tatsachen waren frei erfunden, die angebliche Quelle anscheinend kaum gegengeprüft. Der FC Bayern reagierte entsprechend, erteilte “TZ”-Mitarbeitern Hausverbot und hat rechtliche Schritte gegen die Verantwortlichen eingeleitet. […]