Stadionästhetik in der Innenstadt

30. Januar 2006 | 15:49 von Björn Hornemann

WM auf GroßbildleinwandWM-Spiele auf Großbildleinwand, daneben Bühne & Fußballplatz, das Ganze umrahmt von einer auf Stadion getrimmten mobilen Tribüne. Mit diesem Konzept will Südkurve Deutschland die WM in jene Städte bringen, die eben nicht zu den Austragungsorten gehören. Abgesehen von den Übertragungen der 56 WM-Spiele planen die Ausrichter auch Konzerte, Torwandschiessen, Fußballwetten & Sommerkino an spielfreien Tagen. Könnte die spannende Alternative zum heimischen Wohnzimmer oder der Kneipe um die Ecke werden, geplante Orte sind unter anderem Berlin, München, Bremen, Düsseldorf, Bonn, Stuttgart und Erfurt.

Alle Infos wie auch ein paar ganz interessante 3D-Ansichten zu den geplanten Modulen findet Ihr unter www.suedkurve-deutschland.de. Wer in eine der betreffenden Städte reisen muss, um das Spektakel zu sehen, kann den Trip über den Suedkurve-Partner TQ3 direct buchen.

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1.162 Kommentare zu “Stadionästhetik in der Innenstadt”

  1. Andi Herzog behauptet:

    Tut mir ja leid, aber alleine schon der Fakt, dass ich dafür Geld bezahlen soll, schreckt mich ein bißchen ab. 3,30 Euro (mindestens) dafür, sich vor eine Großleinwand zu drängeln….ich weiß ja nicht so recht. Aber ein netter Versuch, aus der WM Geld zu machen.

  2. gunter behauptet:

    hab ich eingangs auch gedacht. andererseits bieten die natürlich nicht nur ne großbildleinwand wie üblicherweise, sondern auch ein gewisses rahmenprogramm insofern finde ich das dann schon berechtigt. im endeffekt werden die lizenzgebühren an die FIFA zahlen müssen, die müssten der eigentliche adressat der beschwerden werden :)

  3. Dieter Eilts behauptet:

    Normalerweise sollten sich bei dieser WM eine menge Sponsoren finden lassen die bei der WM leer ausgegangen sind und das sponsoren könnten. Ich brauch den SChnick Schnack nicht, mir reicht eine Leinwand. Und dafür geb ich kein Geld aus

  4. Andi Herzog behauptet:

    Naja, aber das Problem wird sein, dass Herr Blatter und Co. zu beschäftigt sein werden, das ganze Geld zu zählen, deshalb glaube ich nicht, dass sie sich meine Beschwerde anhören werden :-)