Pink is peautiful

18. Januar 2006 | 09:19 von Tim Gloystein

Tim Wiese, Torhüter des voraussichtlichen Meisters 2006 Werder Bremen und passionierter Modellhubschrauberpilot, besteht auf seinem pinkfarbenen Trikot. „Ich entscheide, was ich trage“, spricht’s und packt den Schminkspiegel aus. Sportdirektor Klaus Allofs ist da wenig tolerant, hauptsächlich wegen der zu befürchtenden Gesänge gegnerischer Fans. So wird es vielleicht schon am 29. Januar durch’s Stadion schallen: „Wiese ist die geilste Frau der Welt!“

» Quelle: Sport1.de

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4 Kommentare zu “Pink is peautiful”

  1. Dieter Eilts behauptet:

    Eines ist klar. Wenn Wiese für die Fans die geilste Frau der Welt ist müssen die zuhause aber richtige Ruinen neben sich im Bett haben

  2. Manni der Libero behauptet:

    Ich erinnere mich noch an den Tag, an dem Werder sein grün-orangen Trikots aus dem Hut gezaubert hat – ganz Deutschland hat gelacht um am lautesten mein bayerngeschwürigerer Cousin und ich habe nur gesagt: warte mal ab, bis Du diese schicken Farben auf dem Meisterfoto wiederfindest – da lacht keiner mehr drüber…

    Und mal ehrlich: wenn uns Olli nach der WM abdankt, der dusselige Lehmann als ewige Nummer zwei keine Lust mehr hat und man sich fragt wer nun – wen stört’s dann noch, wenn der beste Keeper der Liga ein pinkes Trikot trägt?

  3. gunter behauptet:

    mir ist das relativ schnuppe wie er ausschaut solange er nicht solche böcke wie reinke schiesst…

  4. blog.fanfaktor.de - das fußball-blog » Grundkurs Unternehmensführung: Umgang mit Misserfolg behauptet:

    […] Schon in der Winterpause brachten Valdez und Wiese mit ihren öffentlich geäußerten Stammplatz-Ansprüchen Unruhe in Team und Umfeld. Innenverteidiger Fahrenhorst bemängelte zuletzt in der WELT “Wir diskutieren über Kleinigkeiten, statt die Probleme anzupacken” und Andreasen ergänzt im gleichen Artikel “Wir regen uns im Training darüber auf, ob ein Ball im Aus war oder nicht. Das war früher nicht so, die Stimmung war viel besser.” Nach der neuerlichen Pleite gegen Nürnberg äußert sich ungewohnterweise auch Sportdirektor Klaus Allofs öffentlich über die Defizite. Ersatzspieler wie Jensen und Vranjes wurden zwar nicht namentlich erwähnt. Es scheint jedoch offensichtlich zu sein, das beide gemeint waren, als Allofs im (sonntäglichen Pflichtprogramm für Fusbballexperten) DSF-Doppelpass vom nicht passenden “zweiten Anzug” sprach. Klar ist: Schafft Werder am kommenden Samstag gegen Hannover keinen Heimsieg, kann man in der Tat den inflationär genutzten Begriff Krise in den Mund nehmen. Schon jetzt hat man 6 Punkte Rückstand auf den zweitplatzierten HSV. […]