Pressekonferenz

27. Juni 2006 | 13:00 von Björn Hornemann | 6 Kommentare »

„Die Deutsche Mannschaft hat sich wieder Respekt verschafft in der gesamten Fußballwelt“

EMVAU anlässlich der offiziellen DFB-Pressekonferenz. So unsympathisch, wie wir dachten ist der Mann gar nicht. Latent lallend strahlt Mayer-Vorfelder diese beruhigende Aura der guten alten Zeit aus. Da staunt selbst die chinesische Fachpresse.

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Schweiz vs. Ukraine

26. Juni 2006 | 22:13 von Björn Hornemann | 11 Kommentare »

„Die einzige Qualität von dieser Begegnung hier in Köln kommt von der Spannung.“

Hat Bela Rethy gerade im ZDF erzählt. Bis dato ein nicht wirklich spannendes Spiel. Selbst Franz schaut neben Blatter-Sepp auf der VIP-Tribüne mitleiderweckend aus. Vielleicht doch besser die Doku auf Phoenix schauen.

Sönke Wortmann & Oliver Kahn im Spiegel Interview

26. Juni 2006 | 19:56 von Björn Hornemann | 3 Kommentare »

Der Titan mal authentisch jenseits der Heldenrolle mit Sönke Wortmann als Sekundanten. Beim Lesen kommt Vorfreude auf die von Wortmann derzeit gedrehte Dokumentation auf.

Auszug:

Kahn: Das Fernsehen transportiert diese aggressiven Bilder, da bekommen die Leute einen bestimmten Eindruck von mir. Wenn man mich näher kennenlernt, bleibt dieser mediale Kahn nicht lange bestehen.

Link: SpOn

Jan Eißfeldt: Ich bin Deutschland-Fan

26. Juni 2006 | 17:51 von Christian Clawien | 1 Kommentar »

Jan DelayManchmal liefert einem die Google-News-Suche über die Heimatstadt freudige Nachrichten. Zum Beispiel diese: Jan Eißfeldt, musikalischer Multiplayer und unterwegs in vielen Genren, auch bekannt unter Jan Delay oder Eizi Eiz ist Werder- und Deutschland-Fan und das seit 93! Sehr sympathisch. Anlässlich seines neuen Albums „Mercedes-Dance“, welches im August veröffentlicht wird und der Fußball-WM, führte RUND ein interessantes Interview über Politik, Fußball und die Definition von „Style“, das hier in der ZEIT komplett zu lesen ist. Und nicht nur die SPEX ist in freudiger Erwartung eines hoffentlich mal wieder grandiosen Kapitels der Musikgeschichte, an dem auch Udo Lindenberg beteiligt ist

Der Coach und das Denkmal

26. Juni 2006 | 17:05 von Björn Hornemann | Kommentare deaktiviert für Der Coach und das Denkmal

Ruud van Nistelrooy Krach Marco van BastenEhrlich gesagt: Im Gegensatz zu manch anderem Betrachter empfand ich das Spiel gestern als hoch unterhaltsam. Natürlich kann man auf die Vorbildfunktion von Nationalspielern verweisen und das zu späte (und inkonsequente) Handeln des russischen Referees kritisieren, aber ich fand es wirklich spannend. Einen Fight dieser Intensität habe ich im bisherigen Turnierverlauf nicht betrachten dürfen. Die Undiszipliniertheiten der Portugiesen waren ebenso ein interessanter Aspekt. Das ein international eigentlich recht erfahrener Spieler wie Deco bei schon erhaltener Gelber Karte den Ball sperrt, erlebt man auch nicht täglich. Fußball ist eben nicht nur Offensivzauberei. Irrsinnig wird derjenige, der auf der Bank sein Dasein fristen muss. Gestern Abend war dies Ruud van Nistelrooy.

Die Frage, warum Bondscoach (das Lieblingswort aller hiesigen Kommentaroren zur Demonstration des kosmopolitischen Horizonts) van Basten das Denkmal des niederländischen Teams selbst in den letzten Minuten gegen Portugal nicht eingesetzt hat, dürfte heute und in den nächsten Tagen die Medien unserer tiefergelegten Nachbarn beherrschen. Angeblich hat es im Quartier der Niederländer nach Bekanntgabe der Aufstellung Riesenkrach gegeben. Wasserträger dieser Meldung ist allerdings die Sonntagsausgabe einer gewissen Publikation mit vier Buchstaben, insofern sollte man den Wahrheitsgehalt hinterfragen.

Zwar ist van Nistelrooy in den Gruppenspielen nicht an seine alte Form herangekommen, in einem dramatischen Spiel wie gestern wäre ein erfahrener Stürmer wie er allerdings hilfreicher gewesen, als der für ihn ins Team gerückte Dirk Kuyt. Kurz vor Schluss wechselte van Basten zudem Vennegor of Hesselink ein, was angesichts des Spielverlaufs eine noch größere Demütigung für van Nistelrooy gewesen sein muss, als die Nicht-Nominierung für die Startelf. Van Basten muss sich nach dem Ausscheiden fragen, ob die öffentliche der Kritik bei einem so erfahrenen Spieler wie van Nistelrooy nicht unnötige Unruhe ins Team gebracht und den Streit mit „Van the Man“ erst provoziert hat.

Es bleiben drei Weisheiten: Van Nistelrooy dürfte unter dem derzeitigen Coach vermutlich nicht wieder nominiert werden, die Platzprobleme auf Deutschlands Campingplätzen sind gelöst und Oranje ist zumindest bis 2008 alles andere, aber nicht boven. Ist trotz meiner halben Kindheit auf einem reizenden niederländischen Eiland eine wirklich angenehme Feststellung.

WM 2006 – Mittendrin, statt nur dabei

26. Juni 2006 | 13:50 von Tobias Ihde | 3 Kommentare »

Fanfaktor Außenreporter Tobias IhdeHamburg, 22.06.2006. Aufgrund glücklicher Umstände war es Außenreporter Tobias Ihde und seinem Begleiter Jan Schweder (auf diesem Foto nicht zu sehen, aber weiter unten) vergönnt, Zeitzeuge des WM-Vorrundenspiels Tschechien-Italien zu sein und echte WM-Luft zu schnuppern. Und schon vorweg sei gesagt, dass der Trip nach Hamburg ein echtes Erlebnis war und dass das Gerede der „Welt zu Gast bei Freunden“ keineswegs nur haltloses Geschwafel ist, sondern sich in dem Erlebten absolut bestätigte.

Schon vor dem Spiel war die gleichermaßen packende aber auch friedvolle WM-Atmosphäre überall zu spüren – am Bahnhof, im Fanartikel-Shop, in den Straßen, den Bahnen rund um das Stadion und nicht zuletzt auch davor – überall tschechische und italienische Anhänger friedlich nebeneinander – wobei man nicht vergessen darf, dass es in diesem Spiel für beide Nation praktisch um alles ging – die Tschechen konnten nur als Sieger sicher weiterkommen und auch den Italiern drohte nach dem Remis gegen die USA bei einer Niederlage und gleichzeitigem Sieg der Ghanaer noch das WM-Aus.

Ausgestattet mit traumhaften Sitzplätzen (8. Reihe, nahe der tschechischen Kurve) ging es also nach diversen Bierchen durch die Kontrolle äußerst freundlichen Stadionpersonals. Einziger Wehrmutstropfen ist der schmerzliche Verlust zweier 2300 mAH-Reserve-Akkus für meine Digicam, die auf der Blacklist potenzieller Wurfgeschosse zu finden waren. Naja, nachdem Kollege Hornemann mich ja vorgewarnt hatte, hatte ich immerhin Hammer und Helm zuhause gelassen, so dass ich wenigstens nicht als gemeingefährlich eingestuft wurde und das Spiel planmäßig verfolgen durfte – nur mit den Fotos musste ich aufgrund des reduzierten Akku-Vorrates sparsam sein.

Jan Schweder, Oliver Geißen, Tobias IhdeSo kann ich hier leider nur von all den gut gelaunten und bauchfreien Damen erzählen, die rund um uns herum in freudiger Erwartung auf den Sitzen tanzten – aus dem tschechischen und italienischen Lager bunt gemischt und friedlich miteinander vereint. Zwischen uns und dem tanzenden Volk übrigens standesgemäß auch noch einige weitere prominente Highlights, die uns leider nicht verschont und auf Fotos mit der Fanfaktor-Redaktion bestanden haben.
Jan Schweder, Wolfgang Stumph, Tobias IhdeSo saßen wir praktisch mitten zwischen dem neuerdings zum RTL-Sportreporter avancierenden Oliver Geißen nebst seiner Familie und Wolfgang Stumph, wider Erwarten nicht mit dem Trabi angereist, der ihn einst so bekannt gemacht hat. Auch Pro7-Star Steven Gätjen war ganz in unserer Nähe ausfindig zu machen und erstaunlich redselig, leider hat der für das Foto engagierte italienische Freund aber offenbar vergessen zu drücken.

Das Spiel hielt dann im Wesentlichen, was es versprach – von Beginn an spannend, Torraumszenen auf beiden Seiten, eine überflüssige rote Karte, eigentlich alles dabei – nur ließen die Tschechen zuletzt ein wenig Gegenwehr vermissen. Unglaublich die Atmosphäre während des gesamten Spiels. So waren es ausgerechnet die tschechischen Anhänger, die beim Stand von 0:1, gleichbedeutend mit dem WM-Aus, freudestrahlend eine La Ola anzetteln, die im dritten Anlauf gleich mehrfach durch das Stadion schwappte und so waren es ausgerechnet die italienischen Fans, die dem tschechischen Keeper Szenenapplaus zollten, nachdem dieser Mitte der zweiten Halbzeit recht spektakulär den eigenen Landsleuten den Ball wegspitzelte – Szenen die man aus dem wirklichen Leben von zwei gegnerischen Lagern eigentlich nicht kennt. Aber das hier ist nicht das wahre Leben, das ist WM. Unglaublich. Und es stimmt: die Welt zu Gast bei Freunden.

Nach dem Spiel und etlichen weiteren Bieren ging es dann nach draußen zur Party mit den immer noch gleichermaßen vergnügten tschechischen und italienischen Massen – zunächst vorm Stadion, dann langsam aber sicher Richtung St. Pauli – auf unser erstes offizielles FIFA Fan Fest – und das auch noch in Hamburg, der Stadt des jüngsten Bremer Triumphes. Auch hier tolle Stimmung, 32 Länder, die in eigenen Zelten landesspezifische Drinks, Leckereien und Musik präsentierten. Natürlich wieder einmal alle friedlich miteinander, obwohl mittlerweile bereits ein Großteil der anwesenden Teams offiziell aus dem Turnier ausgeschieden war. Ferner schlugen langsam die japanischen und brasilianischen Lager auf, die sich voller Vorfreude in ihren ganz persönlichen Public-Viewing-Abend stürzten.

Brasilianische CocktailkarteInteressant übrigens die Cocktail-Karte des brasilianischen Zeltes, das sämtliche Drinks nach den eigenen Spielern benannte. Selbst hier wird Ronaldos Wertverfall deutlich – und Ronaldinho gibt’s überraschenderweise im Sonderangebot – Grund genug für uns zwei inzwischen recht angeschossenen Strategen, von Bier auf Ronaldinho umzusteigen.

Neben verschiedenen anderen Attraktionen wuchs dann mit steigendem Alkoholpegel der Drang, sich aktiv im Torwandschießen und dem Kickerturnier zu profilieren und bei letzterem den mehrheitlich jugendlichen Kickern zu zeigen, dass man mit 30 noch längst nicht zu alt für ganz großen Sport ist. Hat aber nicht geklappt. Beim Torwandschießen hat es ohne jeden Treffer nur zu zwei Lollis gereicht (die Löcher waren aber auch echt klein und haben sich bei genauerem Hinsehen sogar bewegt) – die Premiere im Rahmen des Kickerturniers war mit dem 10. Gegentreffer ohne echte eigene Torchance bereits nach gefühlten zwei Minuten beendet.

Nach diversen Bratwürsten, Bieren und Ronaldinhos schwor man aber frisch gewonnenen Mutes auf Rache und so schlug am späteren Abend die große Stunde des construktiven Dream Teams: als die wieder einmal jugendliche (und löblicherweise nüchterne) Gegenfraktion bereits siegessicher führte, erzielten Schweder und Ihde nach großem Kampf und feinem Spielzug den 1:8-Anschlusstreffer. Die folgenden Jubelszenen kannten keine Grenzen und in Gedanken noch gar nicht wieder richtig auf dem Platz war das Spiel mit dem 10:1 auch schon beendet. Wenigstens mit einem Teilerfolg.

Der wahrscheinlich längste Kicker der WeltIm weiteren Verlauf des Abends hielten wir uns an den vermutlich längsten Kicker der Welt, an dem Platz für insgesamt 22 Spieler war und bei dem man bei Gegentoren die Schuld immer noch auf 9 andere schieben konnte. Schöne Erfindung. Berauscht vom Kickerwahn und diverser Ronaldinhos hatten wir zwischenzeitlich übrigens das Taxi zum Zug nach Hause verpasst und mussten notgedrungen noch eine weitere Stunde auf dem FIFA Fan Fest verweilen, aber zum Glück lief ja Fussball. Gleich beide Spiele auf zwei verschiedenen Leinwänden. Und Ronaldinhos gab’s auch noch. Also eine durchaus erträgliche Situation. 

Aus nachvollziehbaren Gründen lassen sich die weiteren Geschnisse nur noch schemenhaft reproduzieren, aber besonders in Erinnerung bleibt eine Bongogruppe, die die Massen mehrere Stunden ohne Pause unterhielt und um die sich Scharen von tanzwütigen Cocktail-Konsumenten aus aller Welt zum freudigen Miteinander versammelten. Da auch wir mittlerweile unsere John Travolta-Schuhe angezogen hatten und aus dem Tanzen nicht mehr heraus kamen, verging die jüngst gewonnene Stunde wie im Flug, ehe dann wirklich der letzte Zug nach Bremen rief. Anbei noch ein letztes Foto zur Verdeutlichung der multikulturellen Fanliebe dieses Tages – wie das Foto auf die Kamera kam weiß ich nicht mehr, aber es war halt drauf. Und es ist nicht gestellt. Und eines weiß ich noch: die an diesem Tag erlebte WM-Stimmung ist mit wirklich nichts zu vergleichen (und ich habe schon viel erlebt) und jedem, der noch die Chance hat, WM-Luft zu schnuppern kann ich nur raten, diese Chance beim Schopfe zu packen!

Multikultureller Freudentaumel

Der am nächsten Morgen in der Hosentasche gefundenen Quittung nach zu urteilen ging es dann mit dem Taxi zum Bahnhof, wo man in letzter Sekunde noch den rettenden Zug gen Bremen erwischte. Ein Wink des Schicksals muss es gewesen sein, dass ausgerechnet dieser Zug mit mehreren technischen Pannen weit mehr als eine Stunde länger gebraucht hat als geplant – aber wo ist das Problem, wenn das BordBistro prall gefüllt ist – mit Bier vom Fass und mehreren Dutzend Bundestrainern aus ganz Deutschland und später auch Italien, die alle ganz genau über die Bundesliga, Miro Klose, den italienischen Bestechungsskandal und das voraussichtliche Wiedersehen im Halbfinale bescheid wussten – und die wieder einmal eines gemeinsam hatten: die Liebe zum Fußball und mehr als drei Promille.

So ging ein sensationeller Tag zu Ende und am nächsten Tag bleibt die Erkenntnis, dass man Ronaldinho wirklich nicht unterschätzen sollte. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Oliver S., er weiß warum.

Von Flensburg bis nach Garmisch…

26. Juni 2006 | 01:41 von Björn Hornemann | 1 Kommentar »

…hat man sich gefreut. Zum Wochenbeginn noch einmal der Knock-Out gegen Schweden. Freitag geht es weiter. Um mit Poldi zu sprechen: Wir freuen uns drauf.

God save the Fußball

25. Juni 2006 | 22:37 von Tim Gloystein | 6 Kommentare »

Der Herr Hornemann wird es nicht gerne hören, aber die Leistung der Engländer im Achtelfinale gegen Ecuador war – um es vorsichtig zu sagen – bescheiden. Ein weiteres langweiliges Spiel bei dieser WM, ohne Höhepunkte, ohne „Joga bonita“, ohne Zauber, ohne Klasse. C-Jugend-Gekicke F-Jugend-Gekicke, kein Welt-Fußball.

Und dann freut man sich auf Portugal gegen die Niederlande. Da kann es ja nur besser werden, denkt man. Fast. 12 gelbe Karten bis zur 77. Minute, davon drei vier (!) mal Gelb-Rot und ein Tor. Wenn das keine Statistik ist. Spaß macht das nicht.

So, die Niederlande sind raus und Portugal sollte nach diesem Spiel lieber ganz schnell in der Kabine verschwinden, anstatt sich feiern zu lassen.

Die Schlacht von Nürnberg

Gedanken zum Achtelfinale

24. Juni 2006 | 09:56 von Björn Hornemann | 3 Kommentare »

Achtelfinale gegen Schweden. Klinsmann hat mit seinen Aussagen in den letzten Tagen den Druck auf die Mannschaft erhöht. Das Halbfinale als festes Ziel auszugeben, finde ich bei potentiellen Gegnern wie Argentinien in der Runde der letzten Acht sehr gewagt. So kam mir heute morgen unter der Dusche die Eingebung, ob unser kalifornischer Heilsbringer seinen Ausstieg vorbereitet. Er selber hat nun das Szenario abgesteckt: Packen die Jungs kein Halbfinale, wird Jürgen an eben jenem Ziel gemessen und könnte unter Umständen das Handtuch schmeissen. Doch noch stecken in dieser Überlegung zuviele Eventualitäten & Konjunktive. Zunächst müssen die starken Schweden um Ljungberg & Co geschlagen werden. Völlig überzeugt bin ich vom Sieg „unserer Jungs“ noch nicht wirklich. Schweden ist der erste wirklich starke Gegner mit dem Jogis Mannen konfrontiert werden. Hoffen wir mal auf ein 2:1. Die Nation wird sich wieder bei Public-Viewing-Veranstaltungen und Grillparties versammeln. Bis auf den Autor. Der steckt bei einer Goldenden Hochzeit im Osnabrücker Land und schaut mit vierzig Personen jenseits der 60. Mal sehen, welche Strophe der Nationalhymne die Old Boys dort draufhaben. Mir graut es schon jetzt.

Videocast: Fanfaktor Weekly #1

23. Juni 2006 | 15:07 von Björn Hornemann | 7 Kommentare »

Fanfaktor Weekly Videocast #1

Fanfaktor widmet sich in der Premierensendung dem hervorragenden 11Freunde-Artikel über Königsteiner Einzelhändler, zeigt wie man Holländer stoppen kann und als Bonus gibt es das Wachstum unserer Rasencam im Schnelldurchlauf. Ton-, Sprach- und inhaltliche Fehler bitten wir im Vorfeld zu entschuldigen. War eben Premiere.

» Fanfaktor Weekly als Quicktime
» Fanfaktor Weekly als WMV

youtube: http://www.youtube.com/watch?v=gwa4HwO0qiw
sevenload: http://sevenload.de/videos/jVNkFFb/lid/OekBHA0

» Hintergrundsound: http://music.podshow.com