Mit Kanonen auf Spatzen

03. November 2006 | 13:19 von Tim Gloystein |

Wir verkommen zu einem YouTube-Blog. Nachdem die DFL ja nun – wie mittlerweile wohl bekannt ist – schwere Geschütze gegen die Fans des runden Leders auffährt, haben sich auch die Kommerz-Kicker der Nation zu Wort gemeldet. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge macht sich dicke Freunde mit seinen Äußerungen in der Wirtschaftswoche, dass der FC Bayern München Verletzungen seiner exklusiven Video- und Bildrechte “nicht hinnehmen” werde. Der Fußballverein betreibt auf seiner Website “FC Bayern TV”. Dort können “Fans” – 30.000 sollen es angeblich sein – für einen monatliche Gebühr zwischen drei und vier Euro Interviews, Spielzusammenfassungen u.s.w. abrufen.

Klar, dass man sich da durch pixelige Handy-Filmchen extrem bedroht fühlt …

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5 Kommentare zu “Mit Kanonen auf Spatzen”

  1. mathias behauptet:

    Traurig. Echt. Aber wohl im Rahmen der ganzen Kommerzialisierung unumgänglich, weil man die Fans durch Eintrittspreise etc. noch nicht genug gemolken hat.

  2. ANDERS|denken :: business blog, hannes treichl » Archiv » Was haben der FC Bayern und die NHL gemeinsam? behauptet:

    [...] Yahoo MyWeb Mister Wong Pageflakes Bewerten | Kommentieren | 1 Kommentar | Permalink | Trackback | Drucken Abgelegt unter: Innovation & Veränderung, +heute [...]

  3. ANDERS|denken :: business blog, hannes treichl » Archiv » Was haben der FC Bayern und die NHL gemeinsam? behauptet:

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  4. Hanse behauptet:

    Anscheinend hat sich der Youtube Deal auch den Leuten hintern den Bergen rumgesprochen und dass da fett Kohle drin ist. Der FCB will wohl, dass sie von Google gekauft werden ;-)

  5. fussball behauptet:

    das ist wie im kino und bei musik auch – man geht mit volldampf gegen die eigenen kunden vor und wundert sich danach, warum der schuß nach hinten losgeht.
    als ob handy-videos auf youtube konkurrenz für irgendwas wäre….

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