Lehmann angeblich Nummer 1

07. April 2006 | 13:05 von Björn Hornemann

Radio Bremen 4 meldet soeben die angebliche Entscheidung der T-Frage. Demnach habe sich Klinsmann für Jens Lehmann als Nummer 1 im deutschen Tor entschieden. Ob die Meldung eine Ente oder belastbar ist, dürfte sich in Kürze herausstellen. Für einen April-Scherz ist es jedenfalls zu spät. Sollte sich die Meldung erhärten, hätten sich die verbalen Ausbrüche aus München eher kontraproduktiv ausgewirkt und Klinsmann sich endgültig von der Generation ´74 emanzipiert.

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13 Kommentare zu “Lehmann angeblich Nummer 1”

  1. Manni der Libero behauptet:

    Der Fußballgott muss ein deutscher sein! :)

  2. bernd behauptet:

    scheint sich erhärtet zu haben *jubel*

  3. olli behauptet:

    Jetzt muss der Kahn Größe zeigen und seinen Platz hinter Lehmann auf der Bank einnehmen. Ein Rücktritt aus der Nationalmannschaft wäre total inakzeptabel weil das unser Team schwächen würde. Ich bin gespannt auf die Reaktion des „Titans“.

  4. gunter behauptet:

    alles andere wäre auch glaub ich ein derartiger pr-gau das er kein deutsches stadion mehr betreten braucht ;)

  5. pivu behauptet:

    Witzig ist, dass Klinsmann Kahn auf Druck der Bayern ausbooten musste. Wie hätte er auch jetzt anders entscheiden können. Und das Volk hat er auch hinter sich. Well done!

    Aber wehe, Lehmann fängt jetzt zu patzen an.

  6. Manni d. Libero behauptet:

    bin gespannt wie katze kahn morgen in bremen aufgelegt ist. :)

  7. Dieter Eilts behauptet:

    Hat gerade jemand die Fehlerkette auf DSF gesehen ?

    Unglaubliche Abgründe tun sich dort auf. Sport Bild Oberdepp Rainer Hinko hat den Skandal aufgedeckt : Kahn hatte niemals eine Chance, da Lehmann und und Bierhoff mit Nike den selben Sponsor haben und Lehmann und Klinsmann den gleichen Anwalt in London haben.

    Ich bin echt erschüttert über so eine verbale Inkontinenz und frage mich ernsthaft warum solche Leute sich journalisten nennen dürfen

  8. björn behauptet:

    weils die bild ist und da geht es nicht um journalismus, sondern um entertainment unter dem label „investigativer journalismus für das proletariat“. das dieses machwerk überhaupt seine lügen weiter verbreiten kann halte ich für das größte manko im deutschen rechtssystem *g*

    insgesamt großartig. klinsmann hat bayern & bild den mittelfinger gezeigt. die nächsten wochen werden spannend.

  9. werderbabe behauptet:

    ich kann nur hoffen das kahn heute schlecht hält… villt hab ich ja das gück!!!
    und zum thema… es kann nicht ewig kahn die Nr.1 sein… obwohl er villt n tick besser ist mag ich lehmann doch vom emnschlichen lieber!
    kahn ist alt genug um mal zurück zu stecken ;).
    wehe der macht jetzt noch stress und will net 2ter sein hehe!

  10. Dieter Eilts behauptet:

    Wie groß ist eigentlich die wahrscheinlichkeit das Sepp Maier dem lehmann nach einem Arsenal Training mit einer Eisenstange aufs Knie haut ?

  11. luciane behauptet:

    Hi!! Alles klar ?? Weisst du schon dass die Nike eine neues werbung über die weltmeiserschaft gemacht hast?? Das sind viele videos über fussball spieler. Die videos sind echt klasse!!! Wenn du dass mal gucken willst kannst du dass hier finden http://www.nk6.com.br/jogabonito

  12. blog.fanfaktor.de - das fußball-blog » Blog Archive » Reformunfähigkeit am Beispiel Scholl. behauptet:

    […] Als Jürgen Klinsmann am 26. Juli 2004 sein Amt als Coach der Nationalmannschaft antrat, schien er der Messias des Deutschen Fussballs zu sein. Reformen sollten seine Ära begleiten, man wünschte sich den Umbruch. 2006 nimmt die Neuausrichtung in Form von neuen Trainingsmethoden, Offensiv-Fußball und der Versetzung Oliver Kahns auf die Ersatzbank Gestalt an. Der einst jubelnde Boulevard empört sich und entdeckt Klinsmann als neues Feindbild. Parallel kommen all jene aus der medialen Deckung, die mit dem polarisierenden Klinsmann im Lauf seiner Karriere Konflikte austragen mussten – Matthäus, Effenberg, Breitner. Höhepunkt: Die brüskierten Funktionäre im DFB setzten Klinsmann mit Matthias Sammer einen Aufpasser und vermutlichen Nachfolger zur Seite. Das man damit die Authorität des Bundestrainers massiv beschädigt hat um die eigenen Pfründe zu sichern, zeugt von der Kurzsichtigkeit und Reformunfähigkeit im Verband. […]