Juan Pablo Sorin wechselt zum HSV
30. August 2006 | 15:41 von Björn |
Man glaubt es kaum, doch der HSV hat nach diversen Willensbekundungen während der Sommerpause (Kluivert, Baros, Klasnic…) endlich einen Kracher verpflichtet. Kurz vor Ende der sog. Transferperiode haben sich die Hamburger mit dem aktuellen Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft Juan Pablo Sorin auf einen Dreijahresvertrag geeinigt. Die Ablöse des vom spanischen Erstligisten Villareal kommenden Defensivakteurs wird mit drei Millionen EUR angegeben. Da blicke ich ausnahmsweise mal voller Neid von der Weser an die Elbe ;)
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am 30. August 2006 | 16:11
Naja, ich bin ja mal gespannt. Sicherlich ist Sorin ein Bombenspieler, aber die Frage ist, wie es charakterlich um ihn bestellt ist. Wird ja als sehr eigen beschrieben und in den letzten 12 Jahren war er für 8 Clubs aktiv. Nicht, dass er auch so aufdreht wie Herr Atouba, der sich ja jetzt dazu herablässt, die HSV-Führung anzugreifen, weil er einen neuen Vertrag will und sich unterbezahlt fühlt. Schön fand ich daraufhin die Aussage von Beiersdorfer, der dann meinte, das hätte Atouba auch schon in Basel und Tottenham versucht.
Worauf ich hinauswill ist der Umstand, dass man (meiner Meinung nach) kein Team langfristig mit solchen Vögeln aufbauen kann, wenn die Spieler beim erstbesten Angebot abhauen wollen. Aber sie haben ja noch 5 Jahre, um sich in die Top10 Europas zu spielen.
am 30. August 2006 | 16:47
Ich weiß nicht ob Sorin den Neid wert ist. Klar, sein Name ist Weltklasse, vor 2 Jahren hätte ich auch nen Luftsprung gemacht. Aber wenn man sich die WM anguckt, seine verletzungen in der letzten Zeit, sein Alter und sein Gehalt, kann ich auf ihn gut verzichten.
am 31. August 2006 | 10:14
Ich glaube, der HSV brauchte noch einen neuen großen Namen, um nach den Abgängen wieder Kredit bei den Fans zurück zu gewinnen. Sorin ist sicher ein guter Spieler, ob er zum HSV passt und 3 Millionen Jahresgehalt gerechtfertigt sind, wird eh erst die Zukunft zeigen.
am 31. August 2006 | 10:46
Naja, dafür soll ja jetzt noch der Ljuboja vom VfB Stuttgart kommen, der dort nur mit der Regionalligamannschaft trainieren darf, weil er kurz nachdem er von PSG gekauft wurde meinte, er könnte das doppelte Gehalt verlangen. Nicht schlecht, wenn der auch noch kommt, dann wird das echt lustig in Hamburg. Wenigstens wird den Redakteuren der Bild nicht langweilig.
am 29. September 2006 | 22:14
juan pablo sorin ,ist der argentinische rambo
am 16. Oktober 2006 | 13:11
[...] Die Hamburger müssen am Dienstag in der Championsleague gegen den FC Porto antreten. Wer allerdings für einen Dreier sorgen soll, ist offen. Atouba, Demel, Van der Vaart, Bastian Reinhardt, Kompany und auch Jarolim werden verletzungsbedingt nicht dabei sein, Benjamin Lauth ist gesperrt. Da kann man Coach Doll kaum einen Vorwurf machen, abgesehen von der Tatsache, daß er mit Barbarez und Beinlich zwei Charakterköpfe der Mannschaft zur Sommerpause hat ziehen lassen. Beide wären in der jetzige Situation hilfreich für die Notelf, die die kommenden Aufgaben bestreiten muss. Sorin kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Rolle des vielzitierten “Leitwolfs” kaum erfüllen. Und so stehen die Hamburger vor der Situation, mit einer kaum eingespielten Mannschaft aus Ersatzspielern und Neuverpflichtungen einen Sieg einfahren zu müssen. Das letzte Aufgebot eben. [...]
am 29. April 2007 | 17:48
Ich halte srin für einen topspieler