Halbfinale: Schneekanonen am Millerntor

12. April 2006 | 10:45 von Björn Hornemann

St. Pauli vs. FC Bayern DFB Pokal HalfinaleAuf St. Pauli ist man betrübt. Das Endspiel schon fest eingeplant, hoffte man auf eine weitere „B-Mannschaft“ im Finale. Nachdem Arminia Bielefeld gestern Abend mit 0:1 gegen die Frankfurter Eintracht ausgeschieden ist, können die Hamburger zumindest diesem Aberglauben nicht weiter frönen. St. Pauli kann vor allem auf das Engagement seiner Mannschaft und das morastartige Spielfeld bauen. Zwar dürfte der Einsatz von Schneekanonen nicht warscheinlich werden, schwer bespielbar ist das Millerntor angesichts norddeutscher Witterung allemal. Bayern scheint gewarnt, vorsorglich trainierten die Münchener auf einem weniger hochwertigen Spielfeld und dürften durch das Ausscheiden der Konkurrenten aus Bremen im Januar gewarnt sein. Live ab 20:15 in der ARD.

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7 Kommentare zu “Halbfinale: Schneekanonen am Millerntor”

  1. Dieter Eilts behauptet:

    Auf gehts Bayern schießt ein Tor, schießt ein Tooooooor *sing*

    Irgendwie fühl ich mich gerade schmutzig …..

  2. Kalle behauptet:

    St. Pauli! St. Pauli! Sie habe es schon mal geschafft, und werden es weider schaffen die ollen Bayern zu schlagen!

  3. björn behauptet:

    mein herz gehört heute den roten (und ich meine nicht die schanzen-antifa ;))

  4. pivu behauptet:

    Zu dem Thema hab‘ ich mir als Eintrachtfan gleich nach dem gestrigen Triumph auch schon meine Gedanken gemacht, hier nachzulesen.

  5. Andi Herzog behauptet:

    Irgendwie will ich auch, dass Pauli rausfliegt, aber das führt zu einem inneren Zerwürfnis, da ich damit ja die Bayern unterstütze. Und das passiert nicht mal in der Champions League. Oh Gott, welch Pein!

  6. Stan Libuda behauptet:

    0:3 ;)

  7. Tim behauptet:

    Ich hab’s gesehen und hätte am Liebsten laufend im Strahl gebrochen. Diese arroganten, weinerlichen, überbezahlten Bayern-Stars (Ballack: 665.000 Euro Brutto im Monat!!!) quälen sich 87 Minuten über den Platz und gewinnen dann trotzdem, weil sie drei Minuten irgendwie Glück haben. Sowas von unverdient, meine Herren …