Grenzen des Hypes.

18. April 2006 | 09:43 von Björn Hornemann

Jörg Pilawa WM ShowSchlechte Quoten für die von der ARD als Euphorisierungswaffe eingesetzte „WM Show„. Konnte man zur Pilot-Sendung noch 5,04 Millionen Zuschauer zum Einschalten bewegen, fiel das Interesse bei den darauffolgenden Shows deutlich niedriger aus. Laut dwdl.de pendelte sich der Marktanteil bei mageren 10% ein. Nicht anders erging es Wohlfühl-Interviewer Johannes „Bubi“ Kerner, der im Januar mit der „Großen Fußball-WM-Show“ lediglich 11,4% Marktanteil erreichte. Es gibt anscheinend eine schweigende Mehrheit jenseits Halbzeit-Pizzen, WM-Duft und Schwiegermutter-Liebling Jörg Pilawa. Geht es aufwärts?

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1 Kommentar zu “Grenzen des Hypes.”

  1. Cheftrainer behauptet:

    Hype ist schädlich, die Vorfreude sollte schon ehrlich sein und nicht künstlich herbeigeredet.