Die Auferstehung: Werder vs. Hannover 96
26. März 2006 | 15:54 von Björn |16:05. Weserstadion

Samstagnachmittag im Weserstadion. 40 Minuten lang durchleben Anhänger von Werder Bremen die vermutlich schwerste Zeit dieser Saison. Im eigenen Stadion an die Wand gespielt von den Rivalen aus Leine-City (im hiesigen Jargon auch als Hanoi bezeichnet). Man konnte froh sein, dass es nicht 0:3 oder 0:4 stand. Der Fußballgott himself hatte ein Einsehen mit dem Leiden von Weser-Metropolis und stellte mit zwei Toren vor der Halbzeit den Spielverlauf auf den Kopf. Am Ende gewinnt Werder 5:0 und kann den Eindruck verbreiten, man habe sich aus der Krise befreit. Treffender als Hannover-Coach Neururer kann man ein derartiges Ergebnis kaum beschreiben: “Es war ein mehr als verrücktes Spiel mit einem erstaunlichen Ergebnis.”
Du kannst die Kommentare zu diesem Beitrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen.
Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.



am 26. März 2006 | 17:48
Hoffentlich hebt jetzt die grün-weiß-orangene Familie nicht gleich wieder ab, Anlass gäbe es dazu nicht…
am 26. März 2006 | 19:19
wer 9 punkte vorsprung hat darf sich so eine subjektive wahrnehmung der realität natürlich erlauben. dennoch möchte ich anmerken das ein gewisser verein aus münchen sich gegen den meidericher sv auch erst nach ner stunde freigekämpft hat ;)
am 27. März 2006 | 17:37
aber es ist so wie es ist, du spielst 30 Minuten auf ein Tor, triffst es einfach nicht. Dann kommt ein dummes Gegentor und du bist einfach raus. So ein Spiel hatten wir am Sonntag auch, schlimm, einfach schlimm.
am 28. März 2006 | 08:33
womit sich eine wahrheit fürs phrasenschwein bestätigt. wer die chancen auslässt wird eben bestraft.
am 01. August 2006 | 00:26
ja total unfair! scheiß bremen :( das spiel war so scheiße!
96 ole´
am 03. August 2006 | 11:17
Also wir hatten Spaß *g*