Bestechungsskandal in belgischer Jupiler-Liga

16. Februar 2006 | 19:37 von Günther Netzer

jupilerLetztes Jahr hatte Deutschland seinen Betrugsskandal mit der Hoyzeraffäre. Das dieses auch in anderen Ländern passieren kann beweist dieser Tage die belgische JupilerLiga. Mehrere Spieler, u.a. auch Torhüter, haben gegen Geld der Wettmafia absichtlich Spiele verloren. Die belgische Presse ist momentan voll mit Berichten, die deutsche Journaille folgt sicherlich bald. Hauptbetroffen scheint der Club aus Lierse zu sein. Da der erste und dritte Torwart verletzt sind, der zweite und vierte Keeper des Clubs korrupt und entlassen, spielt der Erstligist nun mit dem fünften Goalkeeper. Weil flämisch hier eh keiner nur wenige verstehten gibt’s einen Link zum Blog eines belgischen Cartoonisten (in englisch).

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4 Kommentare zu “Bestechungsskandal in belgischer Jupiler-Liga”

  1. Kalle behauptet:

    Die Belgier machens richtig… gleich den Torwart bestechen. Ist viel sicherer, als einen Schiri das Spiel manipulieren zu lassen.

  2. Dieter Eilts behauptet:

    Von einem Verein der so heißt wie mein ehemaliger Physik Lehrer hab ich ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet

  3. Stan Libuda behauptet:

    hast ihn früher auch für gute noten bestochen?

  4. Dieter Eilts behauptet:

    Hab ich gar nicht nötig. Ich habe ihn nie eines blickes gewürdigt, mir ehrlich erarbeitet meine 5 abgeholt und den dreck mit Erdkunde oder geschichte ausgeglichen :-)