Ballack the Ossi comes to west London

15. Mai 2006 | 10:56 von Björn Hornemann

Michael Ballack ChelseaDas Christoph Biermann in Deutschland für diverse bedeutende Publikationen schreibt, war wohl bekannt. Das er auch für den britischen Observer die Feder bzw. Tastatur schwingt,hat mich allerdings überrascht. „Ballack the Ossi comes to west London“ titelt er einen Beitrag über die ehemalige Bayern-Ikone, mit der sich die Münchener allerdings nicht mehr anfreunden wollen. Im Artikel erfährt man einiges über einen angeblichen Dialog zwischen dem damaligen Teamchef Völler, Michael Ballack und „Him up there“ im Anschluss an das WM-Halbfinale 2002. Nach einer gelben Karte war Ballack für das Finale gesperrt worden und erzielte im Verlauf des Spiels noch den Siegtreffer gegen Südkorea. Biermann begründet die Qualität Ballacks mit der Ausbildung in einer DDR-Fußballschule und die Abneigung von Experten wie Günther Netzer mit den klassischen Ost-West-Ressentiments. Die literarische Empfehlung für den Montag, via fussball-nachrichten.

Du kannst die Kommentare zu diesem Beitrag über den RSS 2.0-Feed verfolgen. Kommentare und Trackbacks sind nicht möglich.

3 Kommentare zu “Ballack the Ossi comes to west London”

  1. Juergen behauptet:

    christoph.biermann at sueddeutsche.de ist nicht gleich christoph.biermann at zeit.de

  2. Trainer Baade behauptet:

    Und der Observer macht Christoph Biermann zu Christoph Bierman.